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    Fenster lackieren in 7 Schritten

    Fenster lackieren in 7 Schritten

    Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, eine köstliche 7 Up schwitzt in der Kühlbox und natürlich steht auch das Eimerchen Farbe neben dem Holz Lack bereit. All diese Anzeichen können nur eines bedeuten: Es ist mal wieder an der Zeit fürs Fenster lackieren!

    In diesem Artikel befassen wir uns jedoch nicht nur mit dem bloßen Fenster lackieren, Holzfenster lackieren, Fenster lasieren oder nur den Basics, sondern auch mit dem allgemeinen Fensterrahmen streichen und ebenso mit dem Kunststofffenster lackieren. Sie haben richtig gelesen: Man kann auch Kunststofffenster lackieren (bzw. neu streichen) und soll es sogar, da sie ansonsten vergilben und nicht mehr so schön aussehen.

    Wenn Sie also derzeit nach einem geeigneten Ratgeber zum Thema Fenster lackieren suchen und deshalb soeben Fenster innen streichen (oder Fenster streichen innen), Fenster streichen außen, Fenster renovieren oder aber Fenster abkleben streichen in die Suchmaschine eingegeben haben und auf diesen Artikel hier gestoßen sind, haben Sie voll ins Schwarze getroffen.

    Wir befassten uns nämlich jahrelang intensiv mit all diesen Themen, um Ihnen nun die besten Antworten auf all Ihre Fragen liefern zu können und geben Ihnen außerdem auch noch weitere gute Tipps, rund um das Thema Fenster lackieren. Sie brauchen also nicht mehr zu recherchieren, denn diese Arbeit haben wir Ihnen abgenommen und die besten Ratschläge fürs Fenster lackieren hier für unsere lieben Leser komprimiert.

    Schnappen Sie sich also einen Tee, Kaffee oder was Sie sonst so trinken und lesen Sie diesen Text unbedingt bis zum Ende durch, damit Sie nichts verpassen und den Zusammenhang bestens nachvollziehen können. Unsere Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Fenster lackieren!

     

    Wieso muss man seine Fenster lackieren (bzw. Fenster neu streichen)?

    Alte Holzfenster streichen ist eine für viele nachvollziehbare Tätigkeit, denn immerhin handelt es sich hierbei fast schon um einen nationalen Sport in Deutschland. Man kann zum Nachbarn rübergehen und über die aktuellen Nachrichten oder Fußball quatschen, sich über den letzten Urlaub unterhalten und das spannende Thema Fenster lackieren, kommt natürlich ebenso nie zu kurz.

    Die Pinsel tanzen beim Fenster lackieren immerhin in vielen Städten und vor allem in Dörfern stets im Chor, sobald der Frühling anbricht und die ersten warmen Sonnenstrahlen unsere schöne Erde erreichen. Die Leitern haben endlich wieder etwas zu tun und schmücken die Hausfront. Immerhin ist es eine wunderschöne Zeit, um draußen zu arbeiten. Doch nicht nur das ist der Grund, warum viele beschließen, dass es gerade im Frühling heißt: Holz lackieren (bzw. Fenster lackieren/Fenster streichen). Dabei muss man nur ein wenig nachdenken und braucht daher nicht einmal googeln, um auf die Lösung zu kommen.

    Man muss sich einfach nur die Jahreszeit vor dem Frühling anschauen: Im Winter ist das Wetter ruppig und teilweise fast schon grausam zu unseren Materialien und insbesondere zu unseren Holzfenstern. Der schützende Lack hat sich vor allem nach einem rauen Winter aufgrund der kalten Feuchtigkeit und Minusgrade eventuell an einigen Stellen abgepellt und muss nun durch einen neuen ersetzt werden, damit das Holz nicht weiter angegriffen werden kann.

    Macht man das nämlich nicht, kann die Feuchtigkeit für Schimmel oder Pilze am Fensterrahmen sorgen, sodass das regelmäßige Fenster streichen (bzw. Fenster lackieren), ein absolutes Muss ist. Ebenso sollte man sich die Fensterdichtungen genauer anschauen und auch die Fensterfolie. Auch an dieser Stelle kann es nämlich nicht schaden, wenn man gleich nach dem Fenster lackieren eine nagelneue Fensterfolie aufklebt, sodass das Fenster erneut, das ganze Jahr über vor allen Witterungseinflüssen (sowie Kratzern und anderen Schäden) geschützt werden kann.

    Vor dem Fenster lackieren (Stichwort: Holzfenster weiß streichen) sollte man sich nach dem Abschleifen der alten Lackschicht erstmal das Holz mit einer Lupe genauer anschauen. Manchmal gibt es nämlich Mikrorisse im Holz, welche man mit dem bloßen Auge nicht direkt erkennen kann. Eine ordentliche Grundierung sollte also unbedingt vor dem Lackieren aufgetragen werden, um alle Unebenheiten prompt wieder auszugleichen.

    Tipp: Wenn man es wirklich perfekt machen will, dann nimmt man vor dem Fenster lackieren kurzzeitig auch die Flügel aus dem Fensterrahmen, um später an wirklich alle Stellen bestmöglich heranzukommen.

     

    Fenster lackieren (Holzfenster lackieren) in 7 Schritten

    Hinweis: Da es sich meist um Holzfenster handelt, die man regelmäßig lackiert, wird dieses Thema als erstes angegangen und dementsprechend geht es hier ums Holzfenster lackieren.

    1. Meist hat man nicht immer alle Utensilien, die fürs Fenster lackieren (Holzfenster lackieren) benötigt werden daheim, sodass man eventuell nach Feierabend noch schnell zum Praktiker fahren muss. Man kauft sich dann folgende Materialien:

      • Acryllack (Lack für Holz, Metall und Plastik) fürs Holzfenster lackieren

      • Alkydharzfarbe (für Fenster lackieren, Kunststofffenster lackieren oder aber auch fürs Holzfenster lackieren)

      • Holzlasur (zum Beispiel von Alpina)

      • Ringpinsel (bevorzugt mit Kunststoffborsten)

      • Spachtel (bei besonders alten Holzfenstern notwendig)

      • Rührholz (oder man nimmt einfach einen Stock)

      • Holzisoliergrund (Grundierung - speziell fürs Holz)

      • Schraubenzieher (um den Griff abzubekommen)

      • Schleifklotz (Schleifpapier) oder akkubetriebener Multischleifer (zum Beispiel von Einhell)

      • Abklebeband und Abdeckfolie (wenn man es perfekt machen will)

      • Renovierfarbe für Fensterrahmen (wasserbasiert)

      • Feine Schaumstoffwalze (möglichst klein)

      • Neue Fensterfolie (falls die alte nichts mehr taugt)

       

    2. Hat man sich die notwendigen Dinge und das entsprechende Werkzeug fürs Fenster lackieren (bzw. Holzfenster lackieren) angeschafft, so kann es auch schon losgehen. Zunächst einmal muss alles, was an Holz haftet, ab. Am Ende brauchen wir nämlich fürs Fenster lackieren (Holzfenster lackieren) ein schönes, glattes Holz, welches vor allem frei von Ölen und/oder Fetten ist.

      Da wir später eine auf Wasser basierende Farbe auftragen, wäre es also äußerst ungünstig, wenn noch alte Öle oder Fette uns das Leben schwer machen. Man nehme also den Schleifer oder aber den guten alten Schleifklotz zur Hand und reibt die alte Farbe samt Lack und allen anderen Verschmutzungen ab. Selbst neue Holzfenster sollten fürs Holzfenster lackieren im Idealfall auch noch ein wenig angeschliffen werden, um eine möglichst glatte und ebene Fläche zu erhalten.

      Anschließend kann man noch mit einem Schwamm und etwas Spülmittel die Reste abwaschen und wartet vor dem nächsten Schritt noch unbedingt auf eine ordentliche Trocknung. Lackiertes Holz überstreichen ohne schleifen? Das empfehlen wir nicht, denn das endet meist chaotisch.

    3. Nun hat man nur noch das schöne Holz vor sich, in seiner reinsten Form. Jetzt ist es an der Zeit zunächst alles was drübersteht, mit dem speziellen Abklebeband abzukleben, damit man beim Holzfenster lackieren nicht etwa die Wand mit lackiert. Warum man unbedingt spezielles Abklebeband nutzen sollte und nicht etwa normales Klebeband? Wenn man normales benutzt, könnte man anschließend versehentlich die Farbe der Wand mit abnehmen und würde sich somit ein unnötiges Problem schaffen (nur weil man einige Cents sparen wollte).

    4. Will man sein Holzfenster in einer hellen Farbe lackieren, so muss nun zunächst eine Grundierung aufgetragen werden. Wir empfehlen dies jedoch auch bei dunkleren Farben zu tun, damit am Ende alles perfekt ist. Ebenso empfiehlt es sich nach dem Grundieren eine Lasur zu verwenden. Lasur repariert nämlich sozusagen vor dem Anbringen des Lacks (bzw. der Farbe) das Holz und zieht ins Holz ein. Alle kleinen Knicke und Risse werden dann gefüllt. Achtung: Grundierung und Lasur können, müssen jedoch nicht unbedingt vor der Lackierung verwendet werden. Nur dann, wenn man es bestmöglich machen möchte, sind diese beiden zusätzlichen Arbeitsschritte zu empfehlen.

    5. Ist die Abdeckplane auf dem Boden ausgelegt und sind alle Ecken und Kanten mit dem Abklebeband geschützt worden, so geht es (nachdem die Grundierung vollständig getrocknet ist) nun ans Fenster streichen. Vorher sollte man noch schnell den Fenstergriff abmontieren und wenn das nicht möglich ist (da es sich eventuell um ein sehr altes Fenstermodell handelt), dann müsste dieser komplett abgeklebt werden.

      Jetzt öffnet man den Deckel des Farbeimers und rührt mit dem sauberen Stock oder unserem speziellen Rührholz die Suppe ordentlich um, damit die ganzen Inhaltsstoffe gleichmäßig auf unserem Pinsel landen. Mit diesem trägt man nun die Farbe auf und bemüht sich dabei, möglichst von unten nach oben und umgekehrt zu pinseln. Trägt man die Farbe querbeet auf, so schaut das Ergebnis am Ende nicht so schön aus.

    6. Wer es besonders gut machen will, der schnappt sich für die breiten Stellen unsere kleine Schaumstoffwalze und sorgt für eine gleichmäßige Dicke der Farbschicht. Ganz egal, ob man das Fenster zum Streichen ausgebaut oder aber einfach nur geöffnet hat: Man sollte insgesamt 2 Anstriche einplanen.

      Zwischen dem ersten und zweiten Anstrich, muss das Fenster etwa 8 Stunden lang trocknen, und zwar bei geöffnetem Fenster. Kommt nämlich nicht genügend Luft an die trocknende Farbe heran, verlängert sich die Trocknung erheblich und außerdem ist dann auch der Geruch im Haus nicht so toll.

    7. Am Ende kann man nun einen speziellen Fensterlack auftragen. Man kann jedoch auch einen transparenten Türlack verwenden, da es hier um dasselbe Material geht (Holz). Hat man alles erfolgreich gemeistert, so hat man erstmal wieder ca. 5 Jahre Ruhe.

      Das ist jedoch nur ein grober Richtwert, denn wie gesagt: Wenn man sich die Grundierung und Lasur spart, dann greift auch die Farbe samt Lack nicht so gut und dies wiederum bedeutet, dass man sein Holzfenster eher wieder lackieren (bzw. Holzfenster streichen) muss.

      Nun klebt man nur noch seine nagelneue Marapon Fensterfolie aufs Glas und gibt dem Fenster sozusagen noch den letzten Schliff. Wir empfehlen eine Silberfolie zu verwenden, wenn man seinem Fenstern nach dem Fenster lackieren einen möglichst modernen Touch verpassen möchte.

     

    Kunststofffenster streichen (bzw. dem Fenster lackieren/Kunststofffenster lackieren)

    Beim Fenster lackieren (bzw. Kunststofffenster lackieren) hat man weniger Arbeit, denn hier kann man sich das Abschleifen der alten Lackierung sparen. Überhaupt ist es nicht empfehlenswert, ein komplett neues Kunststofffenster zu streichen, nur weil man zum Beispiel die Farbe nicht mag. Die (meist weiße) Originalfarbe ist in jedem Falle hochwertiger und vor allem strukturell gesehen besser platziert, als man es selbst jemals hinbekommen würde, denn mit einer Industriemaschine können Menschen in diesem Fall, bei Weitem noch nicht mithalten.

    Ist das Fenster jedoch vergilbt und sieht nach einigen Jahren einfach nur noch unschön aus, so ist es durchaus an der Zeit, auch dieses durchs Fenster lackieren wieder strahlen zu lassen. Hat man dasselbe Problem mit seinen Zähnen, so kann man auch hier gleichzeit heute noch etwas bewirken und geht erstmal 15 Minuten lang seine Zähne putzen.

    Aber Spaß beiseite: Das Fenster lackieren verhält sich bei einem Kunststofffenster wie gesagt weitaus unproblematischer, denn nachdem man die Oberfläche gesäubert und nur ganz leicht angeschliffen hat, kann man auch schon die speziell für Kunststofffenster entwickelte Farbe auftragen. Vorher sollte man noch die Dichtungen und Scheiben abkleben, damit nichts daneben geht.

    Fazit

    Alles in allem ist das Fenster lackieren keine große Sache, wenn man sich vorher sehr gut informiert und eine ordentliche Anleitung parat hat. Man kann selbstverständlich auch auf alles pfeifen und lediglich die neue Farbe auftragen. Auch das könnte man theoretisch gesehen als Fenster lackieren bezeichnen. Das wird bestimmt auch funktionieren, nur hat man am Ende ein weitaus schlechteres Ergebnis, als wenn man das Fenster lackieren professionell angeht.

    Es verhält sich hier also wie bei allem im Leben: Wenn man nicht die notwendige Zeit investiert, dann bekommt man am Ende ein schlechteres Ergebnis. Will man es also richtig machen, so investiert man einmal ordentlich und ist nach dem ganzen Tohuwabohu einfach nur froh, dass man es direkt richtig gemacht hat. Ansonsten geht man an seinem Fenster vorbei und bemerkt schon nach einigen Tagen, dass sich die neue, teure Farbe jetzt schon löst. Das kann es natürlich nicht sein, sodass es heißt:

    • Schleifen

    • Grundieren

    • Lasieren

    • Streichen

    • Fenster lackieren

    • Fensterfolie anbringen

    • Stolz sein

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