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    Sonnenschutzfolie innen oder außen anbringen?

    Sonnenschutzfolie innen oder außen anbringen?

    Auf die Frage hin, ob man seine Sonnenschutzfolie innen oder außen anbringen sollte, gibt es keine klare oder gar eindeutige Antwort. Es spielen nämlich sehr viele Faktoren eine Rolle. Vor allem ist eine der Hauptfragen, ob ein schräges oder aber normales Fenster mit einem Sichtschutz, bzw. einer Fensterfolie veredelt werden soll?

    Nachfolgend wird auf die Vor- sowie Nachteile der Sonnenschutzfolie Montage bzw. beim Sonnenschutzfolie anbringen eingegangen. Dabei beziehen wir uns sowohl auf das Thema „Sonnenschutzfolie (Fenster) außen anbringen“ als auch auf „Sonnenschutzfolie (Fenster) innen anbringen“.

    Sonnenschutzfolie innen oder außen anbringen: UV-Strahlen effektiv fernhalten

    Weiterhin ist zu bedenken, worauf man mit der Sonnenschutzfolie (bzw. Fensterfolie) abzielt: Will man für einen Wärmeschutz (bzw. Hitzeschutz) sorgen oder ist der Hauptgrund für die Sonnenschutzfolie eher die Absorption von UV Licht (also eher als UV Schutz) und der Hitzeschutz ist eher nebensächlich? Welche Vorteile (oder Nachteile) hat die spezielle Beschichtung der Folien? Werden UV Strahlen (bzw. Sonnenstrahlen) von der Seite des Hauses abgefangen oder handelt es sich um Direkteinstrahlung (den ganzen Tag über)? Sind die Fenster bereits beschichtet (von außen oder innen)?

    Wir haben uns mit all diesen Fragen näher beschäftigt, gehen auf die wichtigsten davon im nachfolgenden Text ein und hoffen Ihnen auf die Frage „Sonnenschutzfolie innen oder außen anbringen“ eine hilfreiche Antwort liefern zu können. Unsere Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Durchlesen!

    Hitzeschutz auf dem maximalen Level: Folien von außen anbringen

    „Sonnenschutzfolie innen oder außen anbringen?“ - Eine wichtige Frage, die der Handwerker einem stellt, bevor er zur Tat schreitet. Um die richtige Antwort geben zu können, muss man zunächst verstehen, was die Vor- sowie Nachteile beider Varianten sind.

    Folien sollten etwa von außen auf die Fenster geklebt werden, wenn man die Vorteile eines guten Hitzeschutzes genießen möchte. Dabei ist das eigentlich vollkommen logisch: Eine Marken Sonnenschutzfolie (oder andere Folien), wie etwa eine Marapon Sonnenschutzfolie, hat eine spezielle Beschichtung, welche die Sonneneinstrahlung filtert und noch vor dem Erreichen des Glases reflektiert.

    Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass horizontale Fenster (also Dachfenster und auch Überkopfverglasung) die von außen angebrachte Sonnenschutzfolie schneller verschleißen lassen. Auch das ist eigentlich logisch: Diesen Sachverhalt kann man am besten mit einem Solarpanel erklären. Stellt man das Solarpanel horizontal auf, so scheint die Sonne direkt von oben drauf und es wird die maximale Intensität der Sonnenstrahlen eingefangen. Ebenso verhält es sich bei horizontalen Fenstern.

    Ein weiterer Vorteil der Anbringung von außen ist, dass man jede beliebige Fensterart wählen darf. Somit ist man nicht nur auf bestimmte Fenstertypen beschränkt, wie es etwa bei der Fensterfolienveredelung von innen der Fall ist. Demnach kann man auch Glastüren, Wintergärten oder auch Überkopfverglasungen problemlos mit einer Sonnenschutzfolie bekleben, wenn man diese von außen aufträgt. Möchte man also eine von der Norm abweichende Fensterart mit einer Fensterfolie ausstatten, kann man auf die Frage „Sonnenschutzfolie innen oder außen anbringen?“ ganz klar mit „außen“ antworten.

    Einer der Nachteile von Sonnenschutzfolien, die von außen angebracht werden sollen, ist der etwas höhere Preis. Der weitere Nachteil zeigt sich vor allem in stürmischen Gegenden, wie etwa auf Inseln. Gibt es heftige Temperaturumschwünge, sodass es beispielsweise tagsüber sehr heiß ist und in der Nacht sehr kalt, so muss die Fensterfolie selbstverständlich so einiges aushalten können, um nicht nach einigen Monaten aufzuplatzen.

    Vor allem No Name Produkte sind meist unbeschichtet und sehr dünn, was man auf den ersten Blick und auf Bildern schonmal gar nicht erkennen kann. Aus diesem Grund sollten Sie unbedingt auf Markenfolien, wie zum Beispiel unsere Marapon Fensterfolien zurückgreifen. Unsere Sonnenschutzfolien unterscheiden sich im Preis übrigens nicht, sodass es keine Rolle spielt, ob es sich um eine selbstklebende Außenvariante oder aber eine Innenfolie handelt: Bei uns kostet alles gleich, denn dadurch erreichen wir einen klaren Wettbewerbsvorteil gegenüber unseren Konkurrenten.

    Apropos Dicke: Manches Glas ist sehr dünn (zum Beispiel in Altbauten), sodass man hier beim Anbringen der Sonnenschutzfolie (innen oder außen) besonders vorsichtig sein muss. Dabei ist es egal, ob die Sonnenschutzfolie innen oder außen angebracht wird. Weiterhin ist unbedingt zu erwähnen, dass besonders dünne Gläser immer ganzflächig mit Fensterfolie ausgekleidet werden, da sie ansonsten zerspringen könnten. Der Grund dafür sind sogenannte thermische Spannungen, die bei heftigen Wetterumschwüngen auftreten. Dabei muss man es sich folgendermaßen vorstellen: Man beklebt in einem Badezimmer nur den unteren Teil eines sehr alten Fensters, da man beim Baden gerne noch gen Himmel schauen mag.

    Dagegen spricht nichts, wenn es sich denn um ein modernes Fenster mit einer entsprechenden Schallschutzstufe handelt. Nun haben wir es in unserem Beispiel jedoch mit sehr dünnen Gläsern zu tun. Die Fensterfolie hält also den unteren Teil des Glases sozusagen fest. Nun ist es eines Nachts draußen besonders kalt, sodass sich das Material zusammenzieht. Wird es in der Morgenstunde innerhalb kurzer Zeit dann plötzlich sommerlich warm, dehnt sich der Holz- oder Kunststoffrahmen samt Glas um einige Millimeter aus.

    Da dann nur ein Teil des Glases von der Fensterfolie „festgehalten“ wird und der andere jedoch nicht, kommt es zu einem Ungleichgewicht der Glasstruktur, welche dann aufgrund der Temperaturschwankung folglich zerspringt. Das Ganze funktioniert auch umgekehrt, denn wenn sich der Rahmen samt Glas zusammenzieht, entstehen ebenso Unregelmäßigkeiten, die irgendwann das Malheur heraufbeschwören.

    Auf die Langlebigkeit setzen: Folien von innen anbringen

    Wer seine Sonnenschutzfolie innen anbringt, spart meist nicht nur ein wenig Geld bei der Anschaffung: Da eine Fensterfolie im Inneren eines Raumes vor Witterungen weitgehend geschützt ist, hält diese auch viel länger (es handelt sich um mehrere Jahre).

    Weiterhin ist auch die Anbringung einer Fensterfolie von innen vorteilhafter. Es muss nämlich nichts beklebt werden, denn die Folie wird ganz einfach mit etwas Wasser und Geschick ans Fenster geschmiegt. Dabei wirkt die statische Haftung beeindruckenderweise äußerst effektiv. Auch das Entfernen der Fensterfolie gestaltet sich in einem solchen Fall weitaus einfacher und man kann sie in den meisten Fällen anschließend sogar wiederverwerten, was vor allem sehr gut für den Geldbeutel, aber auch für die Umwelt ist. Wer etwa kein richtiges Rakel benutzt, könnte Ärger mit Bläschen bekommen, die durchaus ärgerlich sein können. Hier ist unser Artikel zum Thema Fensterfolie Blasen entfernen, der Ihnen dabei hilft, auch mit diesem Problemchen fertig zu werden.

    Einer der Nachteile ist zum Beispiel, dass der Wärmeschutz geringer ausfällt, denn wenn die Sonnenstrahlen das Glas ungeschützt erreichen, wärmt es sich viel schneller auf und gibt die Wärme anschließend in den Innenraum ab. Weiterhin eignen sich Innenfolien nicht wirklich für Dachfenster, die etwa horizontal gen Sonne ausgerichtet sind.

    Ist man nun besonders experimentierfreudig oder aber die Umstände lassen es nicht anders zu, so empfehlen wir Ihnen vorher eine Glasbruchversicherung abzuschließen. Wer seine Chancen erhöhen möchte, der sollte zusätzlich noch Jalousien (bzw. Rolläden) ans Dachfenster klemmen, sodass die Sonneneinstrahlen etwas mehr gedämpft werden können.

    Wer ein ganz normales Fenster (Einfachglas) oder maximal ein Doppelglas-Fenster besitzt, kann ohne Bedenken eine Fensterfolie von innen anbringen und muss sich keine Sorgen machen, dass es Probleme geben wird. Da dies auf nahezu alle Fenster in Deutschland zutrifft, sind die meisten auf der sicheren Seite.

    Alles in allem ist man am besten beraten, wenn man gleich doppelt foliert. Sprich: Eine Folie von außen und eine von innen aufs gleiche Glas befestigen. Dieses Zusammenspiel bietet Ihnen die bestmöglichen Bedingungen.

    Hinweis: Wie gesagt unterscheiden wir preislich nichts, wenn es um Innen- oder Außenfolien geht: Unsere Preise sind also bei beiden Varianten gleich und es erwartet Sie daher keine ärgerliche Preiserhöhung, wie es etwa bei vielen anderen Anbietern der Fall ist.

    Fazit

    Fassen wir zusammen: Sichtschutzfolien halten nicht nur Sonnenstrahlen fern, sondern dienen uns auch als effektiver Sichtschutz (und Hitzeschutz). Weiterhin spielt die Art der Fenster als auch die Art der Klebefolien eine Rolle, wenn man sich mit dem Thema „Sonnenschutzfolie innen oder außen anbringen“ beschäftigt.

    Vor allem dann, wenn die Fenster, die man mit Folien ausstatten möchte, nicht nur für ein paar Stunden von der Seite, sondern direkt (und das auch noch den ganzen Tag) mit UV Licht beschossen werden, sollte man sich für eine hochqualitative Fenster Folie entscheiden. Die Sonnenschutzfolie wird in einem solchen Fall nämlich sehr stark gefordert und sollte dementsprechend eine spezielle Beschichtung aufweisen können. All unsere Marapon Fensterfolien haben solch eine Beschichtung und halten demnach auch bei stundenlanger Intensivsonnenbestrahlung in den heißesten Sommern - mehrere Jahre lang. Im Vergleich zu No Name Produkten, hält eine Marapon Sonnenschutzfolie also deutlich mehr aus. Wozu also noch weiter suchen? Bestellen Sie jetzt eine Sonnenschutzfolie bei uns und überzeugen Sie sich selbst.

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