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    Fenstereinbau: Fenster richtig einbauen in 10 Schritten

    Fenstereinbau: Fenster richtig einbauen in 10 Schritten

    Wenn Sie derzeit auf der Suche nach einem vernünftigen Ratgeber sind, welcher Ihnen dabei hilft Ihr neues Fenster einzubauen, so sind Sie hier genau richtig. Schnappen Sie sich Ihren Lieblingskaffee oder Tee und machen Sie sich beim Durchlesen ruhig Notizen. Nur auf diese Weise können Sie nichts verpassen und den gesamten Inhalt in seinem umfassenden Zusammenhang nachvollziehen. Unsere Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Durchlesen!

    Ein Fenster einbauen lassen, ist selbstverständlich mit einigen Kosten verbunden. Doch muss man unbedingt einen professionellen Heimwerker anheuern oder kann man die Arbeit nicht einfach auch selbst erledigen?

    Ein richtiger Mann sollte es selbstverständlich hinbekommen, einen Fenstereinbau selbstständig zu meistern. Da die meisten Möbel in Deutschland fast immer in Form eines Lego-Baukaustens geliefert werden, haben die meisten Deutschen bereits ein wenig Erfahrung, was den Aufbau von Dingen angeht. Dementsprechend sollte es nicht so schwer sein, ein gewöhnliches Fenster zu installieren - sozusagen, um sein Hobbyhandwerker Heimdiplom zu erhalten und in der Biergarten-Hierarchie eine Stufe aufzusteigen, da man dann jedem davon erzählen kann.

    Da einige Fenster recht schwer sind, kann man seinen Nachbarn oder einen Freund um Hilfe bitten, wenn man die vorigen Jahre nicht im Fitnessstudio war. Beim Anbringen muss man es nämlich eine Zeit lang festhalten.

    Aber Spaß beiseite: Weiter unten im Text geben wir einige Tipps, wie man auch ganz alleine einen Fenstereinbau problemlos bewerkstelligen kann. Es wird Schritt für Schritt erklärt, wie man am besten vorgeht und es bleiben am Ende keine Fragen offen. Falls doch, kann man diese in den Kommentaren stellen.

    Die nachfolgend aufgeführten (detaillierten) Tipps, wird man auf keiner anderen Seite finden können.

    Außerdem wird auch auf die meist eingegebenen Keywordanfragen, wie etwa "fenster einbauen altbau", "toleranz fenstereinbau", "fenster einbauen lassen kosten", "dauer fenstereinbau " und andere eingegangen.

    Fenstereinbau Anleitung: Fenster einbauen in 10 Schritten

    Das ist der stets wiederkehrende Traum eines jeden Mannes: Endlich kann man seine Werkzeugkiste aus der Garage kramen und vor seiner Freundin mal wieder einen auf dicke Hose machen (nur weil man diesmal ein Fenster selbst einbaut). Das ist wirklich nicht schwer, wenn man mit Bedacht vorgeht und sich vorher einen Plan ausmalt. Nach Außen hin sollte man sich jedoch so professionell wie möglich verhalten und die Sache ziemlich aufbauschen, um am Ende als Wohnzimmerlegende dazustehen: Nachfolgend wird in 10 simplen Schritten simpel erklärt, wie man beim Fenstereinbau vorgehen soll.

    1. Der erste Schritt ist logisch. Man macht ein Foto der nachfolgenden Aufzählung, steigt anschließend in seinen Porsche (oder auf sein Fahrrad) und macht sich auf den Weg in Richtung Hornbach im Industriegebiet. Nun besorgt man sich das notwendige Werkzeug sowie alle weiteren Materialien. Hierzu gehören:

      • Maßband und/oder ein Zollstock

      • Zange

      • Meißel

      • Brecheisen

      • Inbusschlüssel

      • Wasserwaage

      • Hammer

      • Fuchsschwanz

      • Bauschaumreiniger

      • Unterlegscheiben (optional)

      • Dampfdichte Folie

      • Kompriband

      • Dichtband

      • Bauschaum

      • Fensterrahmenschrauben (sollten mit dem neuen Fenster geliefert werden)

      • Bohrmaschine

      • Schlagbohrer

      • Stein- oder Holzbohrer (Sechser)

      • Bauschaumpistole

    2. Zunächst sollte man sich die Fenstermechanik des alten Fensters näher anschauen. Beim Abbau muss man sich gut merken, welche Schrauben wo hingehören und sich Notizen machen. Wer nichts aufschreiben will, der macht Fotos oder gleich ein Video unserer „Fenstereinbau Operation“.

    3. Ist das alte Fenster ausgebaut, muss man nun die Fensterleibung säubern. Im Laufe der Jahre hat sich sicherlich eine Menge Staub abgesetzt. Diesen gilt es unbedingt zu entfernen, da man ansonsten das neue Fenster nicht richtig einbauen kann (Stichwort: Dichtband).

    4. Jetzt muss die Folie von dem Fensterrahmen des neuen Fensters entfernt werden. Alle übrigen bleiben zunächst dran. Montieren Sie nun den Griff an den Flügel, indem Sie den Sicherungsstift (zum Beispiel mit einem Schraubenzieher) nach oben schieben. Nun kann man diesen ganz einfach herausziehen.

    5. Stellen Sie das neue Fenster nach Möglichkeit nun auf einem weichen Untergrund ab. Was die Isolation angeht, so hat man mehrere Möglichkeiten. Das bedeutet im Klartext: Man kann sich zwischen Acryl, Montageschaum oder auch Silikon entscheiden. Wichtig ist am Ende nur, dass der neue Rahmen anschließend ordentlich in der Wand verankert ist.

    6. Beim Einsetzen des Rahmens, braucht man die Wasserwaage und (optional) einige Unterlegscheiben (oder Zeitungen, Bücher, Handtücher usw.), damit das Fenster weich abgestellt werden kann. Nun bringt man die Dichtungsbänder am Rahmen an. Hat man den Rahmen anschließend eingesetzt, muss man mit einer Wasserwaage überprüfen, ob die Kugel in der Mitte der beiden Streifen stehenbleibt. Dies indiziert, dass der Rahmen gerade sitzt. Um Unregelmäßigkeiten zu vermeiden, nutzt man die Unterlegscheiben.

    7. Da der Rahmen mit der Wand optimalerweise (förmlich) fusionieren soll und dementsprechend verschraubt wird, muss man nun mit der Bohrmaschine zwei Löcher (durch den Rahmen) in die Wand bohren. Dübel sollten immer ebenfalls verwendet werden. Das macht vor allem in älteren Gebäuden (mit bröckelndem Mauerwerk) Sinn.

    8. Ist das Fenster mit dem Mauerwerk verschraubt worden, folgt auch schon der nächste Schritt. Der Hohlraum wird nun mit (zum Beispiel) Bauschaum ausgefüllt. Es ist zu bedenken, dass der Schaum (je nach Beschaffenheit) beim Trocknen größer wird.

    9. Jetzt kommt die innere Folie dran, um den Schaum zu verdecken (nachdem er getrocknet ist).

    10. Das war es fast schon. Man hat nun das Vergnügen, den letzten Schritt zu gehen. Wie bei einer Tür, muss das Fenster eingehängt werden (Stichwörter: Fensterflügel richten). Lässt es sich ganz normal bedienen, hat man alles richtig gemacht. Bravissimo!

     

    Häufig gestellte Fragen und Tipps

     

    Wieso sollte man unsere Fenstereinbau Tipps überhaupt befolgen?

    Wir übersetzen nicht einfach englische Artikel ins Deutsche oder geben nur vor, dass wir Experten im Fenstereinbau sind. Wir sind tatsächlich geschulte Profis und verstehen unser Handwerk. Das Marapon Team befasst sich nämlich bereits mehrere Jahre praktisch mit der Materie rund ums Thema Fenster.

    Auf diese Weise können wir unseren Lesern anschließend die wertvollsten Informationen liefern - sozusagen auf einem goldenen Silbertablett, welches mit einer Fensterfolie in Anthrazit veredelt wurde.

    Aber ohne Schabernack: Dieses Magazin ist tatsächlich sozusagen Ihre erste Quelle, wenn es um das Thema Fenster (nicht das Windows Programm ist gemeint) geht und darauf sind wir selbstverständlich stolz.

    Wie lange dauert ein Fenstereinbau überhaupt?

    Man sollte sich schon etwa 2 - 3 Stunden Zeit nehmen, denn wenn man sich zu sehr beeilt, könnte man eventuell einen Fehler machen und muss am Ende noch etwa das neue Fenster wieder komplett ausbauen, weil man ein Schräubchen vergessen hat und es nun nicht richtig schließt.

    Fenster selber einbauen oder lieber Fenstereinbau Experten beauftragen?

    Diese Frage muss sich jeder selbst stellen. Wer sich den Prozess nicht zutraut, der sollte einfach jemanden dazuholen, der vom Fenstereinbau Ahnung hat. Kennt man keinen, muss man eben jemanden dafür bezahlen. Es empfiehlt sich im Lagerraum eines Möbelhändlers und/oder Baumarktes um Hilfe zu bitten.

    Hier findet sich mit hoher Wahrscheinlichkeit jemand, der das Ganze zu einem akzeptablen Preis hinbekommt. Die Jungs bauen den ganzen Tag Möbel, Küchen und Fenster zusammen, sodass man hier auf echte Experten treffen sollte. Hat man keine Lust auf Smalltalk, kann man sich selbstverständlich auch telefonisch oder via Mail an einen guten Handwerker wenden, den man im Internet ausfindig macht.

    Sollte man die Angelegenheit nicht lieber zu zweit angehen?

    Absolut! Wenn man nicht zu ungeduldig ist, dann kann man auch auf einen Freund warten, um das Fenster gemeinsam einzubauen. 4 Augen sehen mehr als 2 und aus diesem Grund ist es immer eine gute Sache, wenn man einen Assistenten hat. Empfehlenswert ist es auch, den Nachbarn um Hilfe zu bitten. Nach dem Aufwand, sollte man ihn nie wiedersehen.

    Aber ernsthaft: Man braucht eigentlich nur am Ende und/oder beim Anheben eines sehr großen Fensters Hilfe. Wenn sich alle anwesenden Heimwerker aktiv an der Aufgabe beteiligen, sollte sich der Aufwand sprichwörtlich „im Rahmen“ halten.

    Wie hoch sind eigentlich die Fenstereinbau Kosten?

    Die Fenstereinbau Kosten sind natürlich mit einigen Kosten verbunden. Wenn man sich die Einkaufsliste weiter oben anschaut und auch noch die neuen Fenster hinzurechnet, kommt man dann schon auf eine ganz gemütliche Summe (ca. 100 - 1000 Euro). Die meisten Werkzeuge und Materialien sollte der erfahrene Heimwerker in der Garage herumliegen haben.

    Geheimtipp: Um Kosten zu sparen, kann man auch auf ebay.kleinanzeigen oder ähnlichen Seiten schauen, um sich etwa einen gebrauchten Schlagbohrer (fast für Lau) zu besorgen.

    Tipp: Man sollte solches Werkzeug grundsätzlich gebraucht kaufen, da es sich hier wie beim Autokauf verhält. Sobald die Reifen die Straße berühren, ist der völlig überzogene Neukauf-Preis futsch. Wird der Bohrer also aus der Verpackung genommen (und etwa bei einem einzigen Einsatz bedient), winkt auch hier am Ende der Preis unserem Geldbeutel entgegen. Wer es sich leisten kann, der kauft sich natürlich trotzdem alles neu - einfach nur, weil man es kann und es so schön heißt: „Neu bleibt treu.“

    Wieso empfiehlt es sich, die neuen Fenster von Beginn an mit Fensterfolien auszustatten?

    Wenn man ohnehin vorhat, seine Fenster mit einer Fensterfolie zu veredeln, dann sollte man es möglich sofort machen. Der wichtigste Grund ist wie immer die Sicherheit, denn hat man die Folie schnellstmöglich angebracht, sind der Sichtschutz und auch das eigene Wohlbefinden sozusagen in trockenen Tüchern. Der potenzielle Dieb hat auf diese Weise weitaus weniger Zeit (bei sofortiger Anbringung, im Grunde gar keine mehr), in Ihr Heim zu schauen und sich etwas aus Ihrem Wohnzimmer zu Weihnachten auszusuchen.

    Da ein neues Fenster absolut frei von jeglichen Verschmutzungen und/oder Kratzern ist (was vor allem in den Isolierungen und Dichtungen, bzw. Ecken eine Rolle spielt), ist dies ein weiterer Grund, die Dichtigkeit (bzw. Isolierung) des Fensters mithilfe einer ordentlichen Fensterfolie zu verstärken (wie z. B. bei einer Schutzfolie beim Smartphone).

    Ein weiterer Grund der für das sofortige Anbringen einer Fensterfolie spricht, ist das Raumklima. Vor allem im Sommer kann es sehr heiß werden und die Klimaanlage dadurch ziemlich anspornen. Dies resultiert in einer unnötig hohen Stromrechnung. Der Strom in Deutschland wird auch in Zukunft sicher nicht billiger. Nimmt man jetzt eine hochqualitative Anthrazitfolie, so kann man der Sonne entgegenwirken und dichtet zusätzlich auch noch das Fenster optimal ab (Stichwort: Luftdichtigkeit).

    Auch optische Gründe sind entscheidend. Vor allem dann, wenn man etwa seinen Garten oder Hinterhof optisch größer erscheinen lassen will, so kann man in solch einem Fall zum Beispiel mit Spiegelfolie ganz gut arbeiten. Diese sofort anzubringen hat den Vorteil, dass man sich den Effekt von Anfang an einprägt und das (zukünftige) eigene Wohlbefinden im Heim dadurch optimal entfalten kann.

    Es unzählige andere Gründe, eine Spiegelfolie zu verwenden. Liegt etwa die Garage in der Nähe, kann eine Spiegelfolie sogar beim Einparken helfen. Sprich: Wenn die Umstände es erlauben, darf man seine Kreativität einen  „Marapon laufen lassen.

    Was soll ich machen, wenn Ungereimtheiten auftreten?

    Das Wichtigste ist, keine Panik zu kriegen. Man kann jedes Problemchen lösen und das ist auch beim Fenstereinbau der Fall.

    Wenn es im Raum nach dem Anbringen des neuen Fensters (auch wenn es geschlossen ist) etwa plötzlich zieht, so muss man schauen, ob man nicht beim Abdichten nicht doch irgendwo eine Stelle vergessen hat. In solch einem Fall muss man unbedingt handeln, denn einer Undichtigkeit können viele Unannehmlichkeiten folgen.

    Der Grund ist nicht nur die kalte Luft, die nun trotz geschlossenem Fenster weiterhin in das Haus gelangt, sondern unter anderem die damit erhöhten Heizkosten. Ebenso ist Schimmel ein großes Thema, wenn die Feuchtigkeit durch die undichten Stellen ins Innere gelangen kann.

    Unser Geheimtipp: Man kann in der Nacht von außen mit einem Scheinwerfer (bei einem abgedunkelten Fenster mit einer Fensterfolie funktioniert es am besten) in Richtung des neuen Fensters leuchten. Im Innenraum sollte man dann die Undichtigkeiten hervorragend erkennen können. Die Lampenstrahlen dringen nämlich durch die Löcher im Bauschaum hindurch und man hat somit fast schon eine 100 %-ige Trefferquote.

    Ein anderes Problem könnte mechanischer Natur sein. In einem solchen Fall, schließt etwa die Türe nicht richtig oder aber der Fenstergriff selbst klemmt. Bei einem Blick in die Montageanleitung des jeweiligen Fenster, sollte sich das Problem von selbst lösen. Kriegt man es nicht hin, so holt man sich eine zweite Meinung ein und bittet eine Person, sich an der Lösung des Problems zu beteiligen.

     

    Fazit

    Alles in allem ist der Fenstereinbau eine simple Sache. Hat man sein erstes Fenster selbstständig eingebaut, so ist man selbstverständlich stolz. Sollten sich am Ende jedoch Probleme entpuppen, ist es ratsam, die Ruhe zu bewahren und erstmal eine Torte zu essen. Wir alle kennen es nämlich sehr gut: Man baut irgendwas auf und am Ende muss man alles wieder von neu machen.

    Nur auf diese Weise kann man sich jedoch weiterbilden und sollte sich also eigentlich über diese tolle Möglichkeit, die einem das Leben bietet, freuen. In der Realität sieht die Sache natürlich anders aus, denn wir Menschen sind nicht nur Logiker, sondern auch emotionale Wesen.

    Zum Schluss noch ein Geheimtipp: Man kann einfach eine oder mehrere Leitern nutzen, um das Fenster beim Anbringen nicht festhalten zu müssen. Beim Anhängen eines sehr großen Fensters, kann es nach einigen Versuchen nämlich ganz schön in die Arme gehen, wenn man es nicht auf Anhieb richtig einhängen kann.

    Aus diesem Grund macht es sich ganz gut, wenn man eine Leiter aufstellt und das Fenster auf diese Weise von der anderen Seite stützt. Um die Höhe perfekt abzustimmen, kann man dünne Bücher oder Servietten verwenden.

     

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