Minimalistische Raumteiler für Haus und Wohnung

Minimalistische Raumteiler für Haus und Wohnung

Mit minimalistischen Raumteilern einladende Wohnzonen kreiren

Wer in seinem Domizil über große Räume verfügt, hat praktisch die Verpflichtung, diese so einzurichten, dass man sich darin nicht verloren vorkommt. So genial es auch sein mag, über ausreichend Platz zu verfügen, so schwierig kann es wiederum werden, einen großen Raum gestalterisch so zu strukturieren, dass er trotz seiner Größe gemütlich und wohnlich wirkt und man nicht das Gefühl hat, sich in einer kalt und steril wirkenden Räumlichkeit zu befinden.
Offene Wohnkonzepte sind natürlich ein Muss, denn wozu ist ein großer Raum schließlich sonst da? Richtig, um eine Atmosphäre der Großzügigkeit, der Weite und der Freiheit zu vermitteln.
Doch dies sollte andererseits nicht zur Folge haben, dass dafür Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre geopfert werden müssen.
Die Lösung? Ganz einfach: Der Einsatz von minimalistischen Raumteilern.
Wer ungestört einer Tätigkeit nachgehen möchte, braucht sich keineswegs in einem komplett abgeschlossenen Zimmer zu separieren, wo die Abgrenzung nur mit dem Öffnen einer Tür aufgehoben werden kann. Im Gegenteil, wer Raumtrennung stilvoll angehen möchte, hat die Qual der Wahl zwischen unterschiedlichen Paravents, Trennwänden, Vorhängen, Regalen oder Kamins aus verschiedenen Materialien, um dem Raum mehr Struktur zu geben. Durch die Abgrenzung der einzelnen Wohnbereiche voneinander kann man einzigartige Akzente setzen, die dem Raum eine völlig neue Optik verschaffen.

Helle Räume

Wer es eher lichtdurchflutet liebt, wird mit transparenten, filigranen Raumteilern oder auch unterbrochenen Halbwänden am besten bedient sein. Wer Wert auf mehr Privatsphäre legt, kann auf einen blickdichten, doch gleichzeitig lichtdurchlässigen Vorhang, auf Sichtschutzfolien oder auf eine Fensterfolie zurückgreifen. Denn ja, es gibt auch durchsichtige Raumteiler aus Glas oder Plexiglas, welche, wenn man sie mit stilvollen, dekorativen Sichtschutzfolien beklebt, ungemein aufgewertet werden können und dadurch alles andere als langweilig wirken müssen.

Ob ein Raumteiler nun aus Glas, Holz, Metall oder sonstigem Material besteht, wichtig ist nur, dass er sich gut ins Gesamtbild einfügt und der eigenen Vorliebe entspricht. Minimalistisch eingerichtete Räume benötigen natürlich auch Raumteiler in minimalistischem Design. Sprich, diese sollten mit klaren Formen und Linien versehen sein, nicht allzu verspielte, sondern lieber geometrisch angeordnete Muster besitzen und auch farblich eher in dezenten Natur - oder Schwarz-Weisstönen gehalten sein. Was besonders Raumteiler aus Glas oder Plexiglas ausmacht, ist die Tatsache, dass zum einen von draußen trotzdem ungehindert Licht hereinkommen kann und zum andern trotz der optischen Trennung kein Gefühl von Ausgrenzung entsteht.

Raumteiler in einer Wohnung


Raumteiler aus Naturmaterialien wie Bambus oder Holz verleihen dem Raum Wärme und Behaglichkeit, schaffen Struktur, doch schränken die Sicht nicht ein. Selbst Materialien wie Pappmaché oder Pergament kommen als Raumteiler in Frage und können gemütliche oder gar futuristisch anmutende Akzente setzen. Ob der Raumteiler nun die Funktion hat, im Schlafzimmer eine ruhige Ecke einzurichten, wo man sich umziehen kann oder im Wohnzimmer einen abgegrenzten Arbeitsplatz zu schaffen, der mehr Konzentrationsmöglichkeit durch weniger Ablenkung bietet, mit kreativen Ideen kann der passende Raumteiler einem Raum nicht nur mehr Funktionalität sondern auch eine schönere Optik verleihen.

Kleine Räume / lange, schmale Räume

Selbst kleinere Räume, die verschiedene Abgrenzungsmöglichkeiten erfordern, können von richtig ausgewählten Raumteilern profitieren. Hier ist es wichtig, auf dunkle und zu wuchtige Objekte zu verzichten und stattdessen lieber auf filigran gestaltete, lichtdurchlässige und helle Raumteiler zurückzugreifen. Besonders geeignet sind dafür auch Teppiche, die den Raum optisch abteilen, ohne ihn jedoch kleiner wirken zu lassen, im Gegenteil: Ein richtig platzierter Teppich kann einen Raum sogar optisch leicht vergrössern. Auch Regalwände oder transparente Raumteiler eignen sich gut dafür.
Die eigene Vorliebe, die auch bei der übrigen Einrichtung eines Raumes erkennbar ist, entscheidet letztendlich darüber, ob der Schwerpunkt eines Raumteilers eher auf Funktionalität, Gemütlichkeit oder optischer Vergrösserung liegt.

Teppich als Raumteiler in einem Wohnzimmer

Möchte man einen langen, schmalen Raum breiter wirken lassen, erreicht man dies durch einen speziellen Trick, der im weiteren Sinne auch als Raumteiler gilt: Man streicht nur einen Teil der Wand in einer hellen, neutralen Farbe. Dadurch wirkt der Raum optisch breiter als er tatsächlich ist. Wird er beispielsweise noch mit einer offenen Regalwand unterteilt, verstärkt das diesen Effekt zusätzlich. Raumteiler ist nicht gleich Raumteiler, soviel steht fest. Das Design sollte auf jeden Fall den eigenen Vorlieben entsprechen, aus dem Gesamtbild der übrigen Einrichtung nicht zu sehr herausstechen und nach Möglichkeit auch seine hauptsächliche Funktion der Strukturierung und Unterteilung erfüllen. Wer die genannten Tipps beachtet und mit etwas Kreativität und Stilsicherheit ausgestattet ist, kreiert mit minimalistischen Raumteilern maximale Wohnqualität.


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Richsib Mischson

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