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    Fenster austauschen oder Fensterfolie verwenden?

    Fenster austauschen oder Fensterfolie verwenden?

    Wenn Sie soeben „was kostet fenster austauschen“, „fenster austauschen kosten“, „fenster austauschen dauer“, „fenster austauschen förderung“, „fenster austauschen ohne dreck" oder „fenster austauschen nach wieviel jahren“ in die Suchmaschine eingegeben haben und hier gelandet sind, können wir Sie nur beglückwünschen, denn der Link war definitiv die richtige Wahl.

    In diesem Text finden Sie nicht - wie etwa hier - eine Anleitung, wie man Schritt für Schritt ein Fenster einbaut, sondern allgemeine Informationen - wie zum Beispiel Gründe, wieso man stattdessen nicht einfach eine schnieke Fensterfolie (für die alten Fenster) verwenden sollte (und auch viele andere gute Tipps).

    Es gibt viele Beweggründe, wieso man ein Fenster auswechseln muss. Einige wollen beispielsweise einfach nur einen besser Look kreieren. Mit einer Spiegelfolie, kann man bereits viel erreichen und auch ein altes Fenstermodell wie neu erscheinen lassen.

    Ein weiterer Grund ist die Dämmung. Handelt es sich um ein gutes Fenster, gibt es keinen Grund hier überzureagieren und das Ding gleich komplett auszutauschen. Da die Folie auch in die Ecken und Kanten des Fensters dringt, kann man einem Luftzug damit effektiv den Weg versperren. Demnach sollte man sich fragen, ob es nicht mehr Sinn ergeben würde, eine Fensterfolie zu verwenden, da es weitaus weniger kostet und der Aufwand des Anbringens sich sprichwörtlich im Rahmen hält. Hier ist übrigens unsere Anleitung zum Artikel über den Fenstereinbau, welcher Sie Schritt für Schritt beim Fenster Einbauen begleitet.

    Wenn das Fenster beschädigt ist, sollte man es selbstverständlich austauschen. Möchte man diese Angelegenheit von einem Experten lösen lassen, so muss man sicherlich mehrere Tage lang auf einen Termin warten. In dieser Zeit kommt jedoch Luft ins Innere und das ist sicher ein Problem. Auch in dieser Notsituation kann eine Fensterfolie Erstaunliches bewirken. Klebt man nämlich die Folie von beiden Seiten (luftdicht) ans Fenster, kann man die Löcher im Glas sozusagen (zumindest vorübergehend) wirkungsvoll reparieren. Dieser Tipp ist vor allem im Winter ein echter Lebensretter.

    Nichtsdestotrotz: Wenn man auf den Gedanken „Fenster tauschen“ kommt, muss man selbstverständlich auch noch weitere wichtige Dinge beachten.

    Fenster austauschen: Altbau - was gilt es zu beachten

    Der Begriff Altbau lässt in einigen den aristokratischen Gedanken eines schönen und alten Gebäudes aufkommen, welches hohe Decken und ein vorzügliches Bodenmuster aufweist. Andere hingegen verbinden dieses Wort interessanterweise eher mit schlechten Gerüchen und alten, modrigen und brüchigen Wänden. Beide Ansichtsweisen sind real und stammen womöglich von den jeweiligen Erfahrungen ab, die man bisher so im Leben gemacht hat.

    Wer schon einmal in einem sehr alten Gebäude war und etwa ein Bild aufhängen wollte und es einfach nicht funktioniert hat, der kennt das Problem von bröckelnden Wänden sehr gut. Wenn man also in solch einer alten Hütte ein Fenster austauschen möchte, muss man die nachfolgend aufgeführten Dinge beachten.

    Alte Wände mögen keine Nägel, sodass diese meist einfach nicht im Material bleiben wollen. Aus diesem Grund muss man Schrauben verwenden und damit das Ganze funktioniert, müssen Dübel her. Man muss verstehen, dass es sich bei bröckelndem Material zwar um eine geringere Dichte des Baustoffes handelt, jedoch bedeutet es nicht, dass man diesen Umstand nicht auch austricksen kann. Nimmt man nun eine/n überaus langen Dübel (bzw. Schraube), so kann das (nur von außen) bröckelnde Material nichts Negatives bewirken. Da der Druck (selbst wenn es sich um Pulver handeln würde) der darüberliegenden Ziegelsteine weiterhin enorm ist, wird mit dieser Methode auch in einem alten Gebäude - alles über viele weitere Jahre sicher gehalten.

     

    Häufig gestellte Fragen und Tipps

     

    Wann Fenster austauschen?

    Gute Frage; wann? Es empfiehlt sich immer das Fenster möglichst nicht bei Wind und Regen auszutauschen, denn dann erzeugt man womöglich noch eine wütende Ehefrau. Viel besser ist es also auf einen schönen Tag zu warten, um das Fenster auszutauschen. Der Frühling ist eine hervorragende Zeit für ein solches Unterfangen, wenn man etwa ein ganzes Gebäude mit neuen Fenstern und/oder Fensterfolien ausstatten will. Man kann diese Frage natürlich auch anders verstehen. Wann sollte man das Fenster etwa austauschen, bezüglich (etwaiger) auftretender Mängel?

    Das sollte jeder selbst entscheiden, jedoch muss ein kaputtes Fenster früher oder später natürlich ausgetauscht werden.

    Ein anderes Problem (wie weiter oben bereits angeführt) kann die Dämmung sein. Wenn das Dämmmaterial (wie etwa Bauschaum oder Silikon) in die Jahre gekommen ist, dann kann es schonmal vorkommen, dass das Fenster nicht richtig isoliert. Das merkt man ganz gut, wenn man die Hand an die Fensterecken hält. Spürt man nun einen Zug, dann kann man Bahn fahren gehen, und zwar in Richtung Baumarkt (oder sich jetzt einfach bequem online eine Fensterfolie bestellen, um das Undichtigkeitsproblem zu lösen).

    Aber ernsthaft: Sowas ist kein Spaß, denn die eintretende Luft schädigt und schwächt somit nicht nur die Wände, sondern sorgt auch für höhere Heizkosten.

    Weiterhin sollte man bedenken, dass es beim Fensteraustausch zu unvorhersehbaren Problemen kommen könnte. Hat man zum Beispiel das alte Fenster mitten im Winter ausgebaut (und das Eichhörnchen auf dem gegenüberliegenden Ast starrt einem ins Gesicht), könnte man nun plötzlich feststellen, dass selbst Dübel in dem alten Mauerwerk nicht halten wollen.

    Das ist natürlich eine Situation, die man unbedingt vermeiden sollte. Der beste Tipp in solch einer Lage ist es, diese gar nicht erst entstehen zu lassen. Man bohre hierfür einfach etwa einen Meter neben dem Fenster ein Loch in die Mauer und probiert hier sozusagen alles vorerst aus. Auf diese Weise kann man sich auf den Ernstfall optimal vorbereiten.

    Sollten die Dübel nicht halten wollen, so empfiehlt es sich einfach eine Nummer größer zu denken und längere Dübel und Schrauben zu besorgen. Diese sollten halten und falls nicht, muss man die äußeren Enden (an der bröckelnden Wand) eben mit einem geeigneten Haftmittel (wie etwa Acryl) zusätzlich verstärken.

    Geheimtipp: Es empfiehlt es sich in Altgebäuden vorsichtshalber noch ein kleines Holzstück am Schraubenende anzusetzen. Auf diese Weise stützt das Holzstück den Dübel und alles bleibt wie gewollt in der Wand.

    Was tun, wenn der Fensteraustausch misslingt?

    Hat man nun ein offenes Fenster und der neue Fensterrahmen passt plötzlich nicht, so muss man keine Panik kriegen. Selbst wenn man nun mehrere Tage auf die Lieferung eines neuen Fensterrahmens warten muss, kann man sich etwas einfallen lassen. In einem solchen Fall fährt man einfach in den Baumarkt und besorgt sich einige Spanplatten und Glaswolle. Nun kann man von außen eine Spanplatte dran hämmern, den Zwischenraum mit Glaswolle ausstopfen und zum Schluss noch eine Spanplatte von innen befestigen.

    Mit dieser simplen, aber effektiven Lösung, kann man vorübergehend überleben und muss selbst im Winter nicht frieren.

    Ein anderes Problem könnte etwa nach einigen Tagen auftreten. Plötzlich schließt das Fenster nicht richtig oder aber der gesamte Rahmen bewegt sich. Um letzteres Problem zu lösen, muss man die Rahmenfolie entfernen und nachschauen, ob der Bauschaum (bzw. das Dämmaterial) richtig aufgetragen wurde. Wenn es sich um ein mechanisches Problemchen handelt, so kann es sein, dass es nur ein simpler Defekt ist.

    Defekte Fenster sind natürlich ärgerlich, jedoch kann man die meisten Problemchen selbst lösen, anstatt sich mit dem oftmals mangelhaften Service eines Herstellers herumzustreiten. Hierzu muss man zunächst das Problem ermitteln. Wenn etwa der Griff nicht richtig funktioniert, so muss das nicht unbedingt am Griff selbst liegen. Hierfür sucht man nun die kleinen Schließmechanismen (mit ihren Köpfchen) am Rand des Fensters und bewegt dabei den Griff ein wenig, abwechselnd hin und her. Wenn man nun irgendwo die auftretenden Unregelmäßigkeiten bemerkt, ist es an der Zeit sein neues Inbusschlüssel-Set aus dem Action auszuprobieren.

    Wenn man solch eine Angelegenheit richtig angehen möchte, muss man vorher immer beachten, dass es kein Zurück gibt, sobald man angefangen hat. Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, einen Assistenten dabei zu haben, der beim Ausbauen einfach mit der Handykamera aufnimmt, wo - welche Schraube hingehört. Auf diese Weise braucht man sich keine Sorgen zu machen, falls man mittendrin aufhört - um etwa eine Pause zu machen. Nachdem man sich das Video angeschaut hat, weiß man direkt wo man dran ist und kann dementsprechend sofort weitermachen.

    Ein anderes Problem kann auftreten, wenn man Holzfenster mit Plastik-/Metallfenstern (und umgekehrt) ersetzen möchte. Da Holz ein Material ist, welches sich im Winter oder Sommer ausdehnt oder zusammenzieht, kann es im Laufe der Jahre verständlicherweise Probleme geben. Gerade im Falle von Holzfenstern, ist eine dickere Fensterfolie die beste Wahl, um für eine zusätzliche Dämmung zu sorgen.

    Was tun, wenn es plötzlich anfängt zu regnen?

    Der Wetterfrosch irrt sich manchmal auch, sodass plötzlich auftretende Stürme keine Seltenheit sind. In einem solchen Fall ist es wichtig zu erkennen, wie weit man bereits mit der Arbeit vorangeschritten ist. Zieht ein Sturm auf und der Fensterrahmen lässt sich provisorisch einsetzen, sollte man das machen, ehe man sich nach dem Regen mit dem Auftragen des Bauschaums beschäftigt.

    Ignoriert man den Regen einfach und setzt seine Arbeit wie gewohnt fort, so riskiert man spätere Mängel. Vermischt sich nämlich der Bauschaum mit dem Wasser, könnte dieser im Laufe der Zeit an einigen Stellen schwächeln und/oder schlimmer noch: Es könnte sich Schimmel bilden. Schimmel entsteht nämlich an genau diesen Stellen: Genau dort, wo ein Luftaustausch erfolgt.

    Wenn man schon zu weit vorangeschritten ist, kann man eventuell versuchen von außen eine Leiter gegenüber vom Fenster aufzustellen und am oberen Ende (oder genau parallel zum Fenster) eine Plane zu befestigen. Diese wird dafür sorgen, dass der Regen größtenteils abgewehrt werden kann und somit keine großen Schwierigkeiten mehr machen sollte. Hat man keine Leiter oder eine Plane da, so kann man auch einfach einige Müllsäcke zusammenkleben und vom darüberliegenden Fenster hinablassen. Nun braucht man diese nur noch am äußeren Unterrahmen zu befestigen und hat eine effektive Notlösung für das genannte Problem gefunden.

    Fazit und weitere Tipps & Tricks

    In diesem Ratgeber finden Sie viele nützliche Informationen und auch einen Link, der Sie direkt zu unserer Fensteraustausch-Anleitung befördert. Alles in allem kann man sagen, dass das Austauschen eines Fensters keine große Sache ist. Die wichtigste Frage, die man sich vorher natürlich stellen sollte ist, ob es wirklich sein muss? Welches Problem löst man damit, wenn man ein Fenster austauscht?

    Möchte man bei einem kleinen Luftzug nicht vorher lieber mit einer günstigen Fensterfolie für Abhilfe schaffen? Oder handelt es sich um ein gravierenderes Problem, da das komplette Glas kaputt ist? In einem solchen Fall ist es selbstverständlich ratsam, das gesamte Fenster auszutauschen. Weiterhin sollte man sich auch fragen, wie es aussieht, wenn ein Fenster neu ist und alle anderen drin bleiben? Sollte man nicht direkt lieber alle Fenster auswechseln und dabei auch noch die Hälfte vom Staat finanzieren lassen (Stichwort: KfW Förderung)? Möchte man die neuen Fenster nur, weil die alten einem optisch nicht mehr gefallen und ansonsten gar keine anderen Mängel aufweisen? Auch in einem solchen Fall kann man dringend zu einer flotten Spiegelfolie raten, welches den Fenstern ein Schönheitsupdate verpasst.

    Hat man sich für den Austausch eines Fensters in einem Altbaugebäude entschieden, so muss man sich gut vorbereiten, damit man am Ende nicht blöd dasteht. Hier können sich nämlich wie weiter oben bereits aufgeführt, eine Menge Probleme bilden, mit denen man einfach nicht gerechnet hat. Man kann diesen Punkt garnicht oft genug erwähnen, denn vor allem im Winter ist es bei einem einzigen offenen Fenster (wenn man es ausgebaut hat) im gesamten Gebäude spürbar kälter und das ist natürlich nicht so toll.

    Weitere Tipps aus dem Stehgreif sind zum Beispiel, dass man vor dem Fensteraustausch alle notwendigen Materialien und Werkzeuge parat hat. Nichts ist ärgerlicher, als mitten im Geschehen feststellen zu müssen, dass man etwa die richtigen Dübel nicht da hat. Ist dann auch noch der Baumarkt geschlossen, ist die gesamte Stimmung natürlich im Keller. Weiterhin ist es wichtig, dass man eventuell jemanden findet, der einem behilflich ist. Manchmal ist man mitten im Geschehen und schaut nach einigen Stunden nur noch mit einem Tunnelblick auf die Sache.

    Jemand, der dann dazukommt oder aber von Anfang an dabei war, kann einen auf Fehler aufmerksam machen, die man selbst eventuell gar nicht bemerkt hätte. Ein guter Ratgeber ist also nicht nur im schriftlichen Bereich, tatsächlich Gold wert.

    Unsere Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß bei Ihrem Unterfangen und wir hoffen sehr, dass Ihnen unsere Tipps und Tricks womöglich irgendwann weiterhelfen werden.

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