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    Arbeitsplatz einrichten: Wie Büro zuhause einrichten?

    Arbeitsplatz einrichten: Wie Büro zuhause einrichten?

    Sie möchten also Ihren Arbeitsplatz einrichten. Haben Sie aus diesem Grund soeben einige der folgenden Schlüsselwörter in die Suchmaschine eingegeben und sind anschließend hier gelandet?

     

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    Dann können wir nur lauthals sagen: Bingo! Sie sind hier nämlich goldrichtig und haben einen der besten Links erwischt. Wir möchten Ihnen für genau diese Schlüssel(wörter), die richtigen Schlösser bereitstellen. Sprich: Lassen Sie sich von unseren Ideen und Sichtweisen inspirieren und noch besser wäre es sogar, wenn Sie mitmachen und in den Kommentaren Ihre Sicht der Dinge wiedergeben.

    Aber ernsthaft: Sind Sie zum Beispiel mit etwas nicht so ganz einverstanden, so scheuen Sie sich nicht davor Ihre Meinung in die Kommentare zu setzen. Eventuell haben wir sogar etwas vergessen zu erwähnen? Auch hier können Sie selbst aktiv werden und Ihren Senf dazugeben. Ihre Meinung interessiert uns nämlich sehr.

    Aber nun zum Thema: Den Arbeitsplatz einrichten. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Durchlesen der nächsten Zeilen!

     

    Arbeitsplatz gestalten

     

    Ein schöner Arbeitsplatz ist schon die halbe Miete: Wie wahr dieser Satz doch ist. Immerhin verdienen heutzutage Millionen von Menschen weltweit an ihrem Computer ihr täglich Brot und es ist mittlerweile zu einer ganz normalen Sache geworden. What a time to be alive! Oder etwa nicht? Doch auch wenn man auswärts arbeiten muss, kann ein gelungenes Homeoffice ganz bestimmt nicht schaden.

    Immerhin kann man sich an seinem eigenen Computer kreativ betätigen oder auch im Internet surfen und vielleicht sogar einen kleinen Blog oder einen Shop starten, welcher einem irgendwann sogar die Möglichkeit gibt, nicht mehr auswärts arbeiten zu müssen (wenn man einen dieser stressigen Jobs erwischt hat).

    Unser (mittlerweile international) gefragter Fensterfolien-Shop ist ein sehr gutes Beispiel, denn auch wir haben schließlich irgendwann ganz klein angefangen und haben uns am Anfang ebenso einen kleinen Arbeitsplatz eingerichtet, an dem alles ganz langsam begann.

    So fragen auch Sie sich eventuell gerade: Wie kann ich da mitmischen und etwas von dem Internetkuchen abhaben? Vergessen Sie Ihre Ausreden, dass Sie zu alt seien oder den Computer nicht richtig verstehen. Das ist alles Schwachsinn, denn es ist wirklich sehr einfach im Internet Fuß zu fassen. Seien Sie froh darüber, dass Sie überhaupt den Gedanken zugelassen haben, einen Arbeitsplatz einzurichten: Das ist nämlich eine hochqualitative Idee, die Sie da hatten und sie ist heutzutage (auch mit nur wenig Computerkentnissen oder Mühe) durchaus realisierbar.

    Wieso sollten Sie schließlich nicht das können, was andere auch können? Sie haben absolut recht. Dafür müssen Sie sich jedoch wohlfühlen, sodass auch Ihr Geist Lust dazu bekommt, neue Wege zu gehen und ihren Körper sozusagen mitzieht.

    Um an sein Ziel zu gelangen, muss man sich also am besten heute noch sein zukünftiges Büro richtig einrichten: Keine falschen Ausreden! Ist man diesen ersten (für viele Grübler unüberwindbaren) Schritt nämlich gegangen, hat man alles richtig gemacht, denn selbst wenn man viel zu faul ist, um täglich ein paar Wörter zu schreiben oder an seiner Webseite zu schmieden: Am Ende hat man sich zumindest einen hübschen Ort zum Entspannen oder Zocken geschaffen (oder um sich nonstop Netflix Streams reinzuziehen). Ein Gewinn ist es also immer!

     

    Home Office: Arbeitsplatz einrichten

     

    Die Überschrift lässt den Inhalt dieser Zwischenstation in unserem Arbeitsplatz-einrichten-Artikel bereits vermuten: Um was für eine Art Arbeitsplatz handelt es sich denn überhaupt? Soll es ein typisches Home Office werden? Was genau möchten Sie an diesem Arbeitsplatz denn überhaupt machen?

    Welche Art von Arbeit soll bewältigt werden? Sind Sie etwa ein Computer-Hacker und wollen möglichst effizient Ihrem fragwürdigen Hobby nachgehen? Dann brauchen Sie ganz bestimmt einen Sichtschutz (wie etwa eine Fensterfolie), der Ihre Operationen vor neugierigen Blicken schützt. Sind Sie ein Fotograf oder gar ein Maler, der seinen Arbeitsplatz dazu nutzen möchte, um seine tollen Bilder ins Netz zu stellen oder um sie auszudrucken? Dann sollte der Arbeitsplatz eher möglichst hell sein und auch einen guten/teuren Drucker beinhalten.

    Möchten Sie an Ihren Memoiren feilen oder Sie sind Schriftsteller? In einem solchen Fall ist es empfehlenswert, sich mit Pflanzen zu umgeben und auch eventuell einen Papagei in die Ecke zu setzen (wenn man keine Katze hat), der einem etwas Gesellschaft und vor allem Inspiration bietet. Man darf nämlich nicht vergessen: Die Dinge, die in unserem Raum sind, während wir etwas erschaffen (sei es ein Text oder eine Grafik), haben großen Einfluss auf das Ergebnis.

    Das bedeutet, dass wenn wir beim Arbeitsplatz einrichten vergessen inspirierende Dinge an jenem zu positionieren, so sorgt diese fehlende Ablenkung zu einem schlechteren, künstlerischen Ergebnis. Wenn man hingegen als Mathematiker nur mit Zahlen und Formeln jongliert oder etwa an seinen neusten Schach-Zügen arbeiten will, dann ist es definitiv sogar mehr als empfehlenswert, den Arbeitsplatz möglichst nüchtern zu belassen. In einem solchen Fall verlassen wir uns nämlich eher auf unsere innere (logische) "Umgebung", die unseren Weg in Richtung Endprodukt ebnet.

    Diese zugegebenerweise etwas ungeordneten und chaotischen Zeilen sind zwar genau das, jedoch gleichzeitig auch weitaus mehr. Sie inspirieren uns in einem ungeordneten Muster in Richtung Ordnung, denn für jeden Leser ist schließlich etwas dabei.

    Zusammenfassend kann man also sagen: Möchte man sich an seinem Arbeitsplatz künstlerisch betätigen, so sollte man beim Arbeitsplatz einrichten darauf achten, diesen möglichst bunt und lebendig einzurichten.

    Will man hingegen so wenig Ablenkung wie möglich, da man mit Zahlen und eher logischen Zusammenhängen hantiert, ist ein schlichter Arbeitsplatz á la "Schwarz-Weiß" hier optimal gewählt.

    Wer sich hingegen als Allrounder bezeichnet und von allem ein bisschen machen will, kann beim Arbeitsplatz einrichten improvisieren und seinen Computerbildschirm auf einem runden Tisch in der Mitte des Raumes positionieren. Nun könnte man eine der Seiten (des Raums) hell, bunt und kreativ schmücken und die andere Seite eher schlicht und dunkler gestalten. Nun setzt man sich an dem runden Tisch je nach Tätigkeit einfach in die jeweilige Richtung und voila: Man hat beide Welten gleichzeitig erobert.

     

    Warum ist Ergonomie am Arbeitsplatz wichtig?

     

     

    Ergonomie ist überhaupt nicht wichtig, wenn man seinen Fokus auf signifikantere Aspekte richtet. Sollte man also seinen Arbeitsplatz ergonomisch einrichten? Jein. Viele glauben, dass eine bestimmte Art zu sitzen oder ein Mauspad mit Silikon-Armlehne sie vor belasteten Gliedmaßen schützt, doch das ist genauso lächerlich, wie es sich anhört. Wer regelmäßig Sport treibt, muss also nicht immer wie ein strammer Max in seinem unnötig teuren, ergonomisch korrekten Computerstuhl Platz nehmen. Demnach ist es wichtig, dass wir (im Idealfall täglich) unsere Muskeln stärken, sodass diese wiederum unsere Wirbelsäule sowie Gelenke stützen und sie beim Arbeiten am Computer nicht wie zarte Blumen im Wind herumschaukeln.

    Dabei reichen schon täglich 20 Klimmzüge, 20 Kniebeugen und 20 Liegestütze vollkommen aus, um seine „innere Ergonomie" aufzubauen. Der Denkansatz, die Umwelt (bzw. seine Umgebung) seinem schwächlichen Körper anpassen zu wollen, ist also schon ganz falsch. Man muss nämlich seinen Körper vielmehr der Umwelt anpassen, um sozusagen unzerstörbar zu werden (und zwar auch am Arbeitsplatz). Mit einer stählernen Rückenmuskulatur kann man nämlich nicht nur den Ladys imponieren, sondern auch seine eigene Wirbelsäule vor Schmerzen bewahren. Dasselbe gilt für die Unterarme und im Prinzip auch für alle anderen Körperteile, die beim längeren Herumsitzen belastet werden.

    Es ist also sehr richtig, dass wir uns darauf freuen, wenn wir (vollkommen erschöpft) vom Training im Fitness-Studio an unserem schön gestalteten Arbeitsplatz ankommen, um anschließend zur Entspannung stundenlang auf dem Stuhl sitzen zu dürfen und am Computer zu arbeiten. Ist man hingegen unausgelastet, stellt sich beim längeren Sitzen ein Ungleichgewicht der Muskelbelastungen ein, welches folglich selbstverständlich Probleme mit sich bringt.

    Wer zu faul ist seinen Körper in Schuss zu halten oder einfach keine Lust darauf hat, der kann sich natürlich auch einen ergonomisch korrekten Stuhl besorgen. Es verhält sich hier (zum Vergleich) interessanterweise übrigens ungefähr so, wie beim Gewichtheben: Mit einem Gewichthebergürtel wird der untere Rücken vollkommen entlastet und bleibt folglich schwach.

    Trainiert man hingegen ohne einen solchen Gürtel und mit etwas weniger Gewicht, formt sich sozusagen ein natürlicher Gewichthebergürtel in Form einer ausgeprägten Core-Muskulatur im unteren Rückenbereich, welcher die Wirbelsäule während des Sitzens stets in einer guten Position hält. Zum besseren Verständnis: Gewichthebergürtel sind für echte Athleten, die ihren ohnehin bereits starken Rücken vor Verletzungen schützen wollen, wenn sie unmenschlich hohe Gewichte stemmen (wie etwa bei einem Wettbewerb). Menschen, die nur fit bleiben wollen, sollten daher keinen solchen Gürtel tragen, da es eher kontraproduktiv ist.

     

    Arbeitsplatz am Fenster einrichten: Eine wirklich tolle Idee!

     

    Beim richtigen Arbeitsplatz einrichten stellt sich auch die Frage, ob man diesen nicht im Idealfall an einem Fensterplatz positioniert. Das klingt eventuell etwas banal, aber in der Tat absorbieren wir wie auch die Pflanzen Sonnenstrahlen, welche uns sozusagen wachsen lassen. Unsere Haut wird schön braun, wir fühlen uns vitaler und auch unser Wohlbefinden verbessert sich merklich positiv, wenn wir unseren Arbeitsplatz an einem Fenster einrichten.

    Wie bei allem im Leben, ist auch zu viel Sonne, sozusagen zu viel des Guten. Das erscheint einem nun zwar wie Werbung, jedoch ist es die pure Wahrheit: Es ist in jedem Falle empfehlenswert, eine hochqualitative Fensterfolie zu verwenden, die gleich mehrere Funktionen hat. Positioniert man sie nämlich etwa mittig am Fenster, kommt zwar immer noch genug Sonne hinein, jedoch nicht zu viel, denn wenn zu viel Sonne reinkommt, kann man das Display des Computers nicht mehr so gut erkennen. Außerdem will man nach einer intensiven Computer-Arbeitssession im Muskelshirt nicht wie ein Farmer ausschauen, der den ganzen Tag lang 300 Kilogramm Baumwolle gepflückt hat.

    Aber Spaß beiseite: Tatsächlich kann eine gut positionierte Fensterfolie uns dabei helfen, die Sonne genau dort scheinen zu lassen, wo sie gebraucht wird. Ebenso sorgt die Sichtschutzfunktion der Fensterfolie dafür, dass wir uns besser auf die Arbeit konzentrieren können. Immerhin können vorbeilaufende Passanten oder aber andere Ablenkungen eine schlechtere Produktivität bedeuten.

    Man möchte beim Arbeitsplatz einrichten also darauf achten zwar den Computer gen Fenster auszurichten, jedoch im Idealfall den unteren Teil des Fensters mit etwas zu verdecken, sodass man sich beim Arbeiten pudelwohl und geschützt fühlt.

     

    Fazit

     

    Beim Arbeitsplatz einrichten gilt es vielerlei Dinge zu beachten: Jeder Mensch ist anders und bevorzugt entweder Ruhe oder aber sogar das Geräusch des Meeres oder aber ein wenig Straßenlärm, an den er sich im Laufe der Zeit gewöhnen musste und diesen nicht mehr missen mag. Wer die absolute Ruhe bevorzugt, sollte sich nun unseren Artikel zum Thema Fenster Geräuschdämmung näher anschauen. Hier wird unter anderem erklärt, welche Schallschutzklasse Sie vor welchem Lärm schützen kann.

    Auch was die Einflüsse der Natur angeht, so gibt es hier ebenso (zum Glück) unterschiedliche Meinungen und Wahrnehmungen: Ansonsten wäre das Leben doch langweilig. Einige lieben es, wenn die Katze sie selbst beim Arbeitsplatz einrichten etwas stört, wohingegen andere nicht einmal einen Kaktus neben Ihren Windows-Computer oder Ihr Macbook stellen würden.

    Ebenso verhält es sich hier mit den Lichtverhältnissen beim Arbeitsplatz einrichten: Während einige besser in von Licht durchfluteten Räumen funktionieren, sind andere im fensterlosen Keller bestens aufgehoben. Folglich ist es unmöglich zu sagen: So richtet man seinen Arbeitsplatz richtig ein oder so ist der Arbeitsplatz bestens eingerichtet. Einige wären superstolz auf ihre teure Espressomaschine neben dem PC, während Teetrinker dieses Ding verabscheuen würden. Manche stellen sich ein uraltes Sofa von ihrer Großmutter an ihren Arbeitsplatz, um darauf hin- und wieder zu entspannen und an die gute alte Zeit zu denken, während andere lieber auf einer neuen, superteueren Ledercouch enstpannen und sich somit neue Erinnerungen schaffen.

    Dabei ist nichts falsch oder richtig und wir alle sollten selbst darüber nachdenken, was uns dazu verhilft unseren Arbeitsplatz so einzurichten, wie wir ihn gerne hätten. Wie sind wir am produktivsten? Ist der Arbeitsplatz einladend und kehren wir gerne dorthin zurück? Haben wir an unserem Arbeitsplatz kleine Goldfische, die uns beim Arbeiten unmerklich zuwinken und uns Ideen vermitteln, die uns ohne sie niemals gekommen wären? All diese Fragen kann man selbst nur durchs bloße Ausprobieren und einige Selbstexperimente beantworten. Hat man genügend Ressourcen zur Verfügung, so sollte man sich im Idealfall zwei oder gar drei Arbeitsplätze einrichten, denn so verschwenderisch es zunächst klingt, so genial ist es eigentlich.

    Immerhin können wir nur auf diese Weise erfahren, welche Arbeitsumgebung uns am glücklichsten und folglich am erfolgreichsten macht. Haben Sie also zwei oder drei Räume zur Verfügung, so stellen Sie in einen davon nur einen Laptop, einen kleinen Tisch und einen gewöhnlichen Stuhl hinein. In dem anderen können Sie sich austoben und das beste Equipment mit Pflanzen, Aquarien und Sofas kombinieren, mehrere Displays aufstellen und alle anderen Luxusgüter, wie etwa eine Espresso-Maschine und eine kleine Minibar ebenso miteinbeziehen.

    Interessanterweise werden einige in der schlichteren Umgebung weitaus bessere Ergebnisse erzielen, als wenn sie in dem von Technologie und Luxus überhäuften Raum arbeiten, welcher eventuell von der eigentlichen Aufgabe ablenkt. Eine gute Alternative wäre es noch, wenn man ab und an Coworkingspaces nutzt, die es in Großstädten überall gibt. Somit kann man alles einmal über längere Zeit austesten und hat zudem eine ständige Abwechslung, die uns garantiert kreativ und vor allem produktiv hält. Auf diese Weise langweilen Sie sich nie wieder an Ihrem Arbeitsplatz und leisten zudem stets hervorragende Arbeit.

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