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    Was tun gegen beschlagene Fenster: Problem gelöst in wenigen Schritten

    Was tun gegen beschlagene Fenster: Problem gelöst in wenigen Schritten

    Wenn von beschlagenen Fenstern die Rede ist, dann meint man damit im Grunde genommen undurchsichtige/matte Glasscheiben. Doch warum beschlagen Fenster eigentlich? Der Grund dafür ist in den meisten Fällen kondensiertes Wasser, welches sich am Fenster absetzt und somit die Sicht trübt.

    Kein wirklich schöner Anblick - zumal beschlagene Fenster ein ganz klares Indiz dafür sind, dass die Luftfeuchtigkeit im Raum zu hoch ist. Demnach ist anzunehmen, dass sich dadurch auch Schimmel am Fenster oder im Inneren bilden könnte, was theoretisch noch schlimmer wäre.

    Wie löst man das Problem also? Was kann man gegen beschlagene Fenster machen? Sprich: Was tun gegen feuchte Fenster? Gibt es geeignete Hausmittel gegen beschlagene Fenster? All diese Fragen (und weitere) werden in diesem Beitrag beantwortet. Wir haben uns intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt, sodass Sie nicht recherchieren müssen und das Wichtigste für unsere lieben Leser zusammengefasst. Ebenso finden sich weiter unten im Text recht nützliche Tipps, die man sonst auf keiner anderen Seite findet.

    Schnappen Sie sich also einen Tee oder Kaffee, entspannen Sie sich und lesen Sie diesen Artikel unbedingt aufmerksam bis zum Ende durch, sodass Sie zum Schluss bestens informiert sind und das Problem (in den meisten Fällen) ganz selbstständig lösen können. Vergessen Sie aber nicht, vorher noch schnell stoßzulüften. Unsere Redaktion wünscht Ihnen viel Spaß beim Durchlesen!

    Feuchtigkeit ist die Hauptursache für beschlagene Fenster

    Vor allem das Badezimmer ist ein Hotspot für Feuchtigkeit. Nach dem Baden oder Duschen, ist es nämlich ganz normal, dass selbst doppelt verglaste Fenster von innen beschlagen können. Es empfiehlt sich daher die Entlüftungsanlage (falls vorhanden) einzuschalten, während man sich duscht oder ein Bad nimmt.

    Meistens hilft es, wenn man dann anschließend noch kurz lüftet, sodass die angestaute Feuchtigkeit entweichen kann. Doch was ist, wenn das Problem dadurch nicht gelöst werden kann?

    Fenster beschlagen beim Lüften

    In seltenen Fällen, ist das Beschlagen der Fenster selbst nach dem Lüften möglich. Der Grund ist eine schlechte Dämmung der Fensterverkleidung. Ebenso kann es sein, dass schlicht und einfach falsch gelüftet wird. Sprich: Die Fenster stehen den ganzen Tag auf Kippe oder aber man übertreibt es und lässt sie mehrere Stunden lang (etwa über Nacht) sperrangelweit offen.

    Somit dringt dann irgendwann sogar Feuchtigkeit von außen ein und setzt sich nicht nur an den Scheiben, sondern auch an Fliesen und Kacheln fest. Auf Dauer nimmt der Verschleiß der Materialien zu und der Innenraum sieht schneller alt und farblos aus, als einem lieb ist. Das möchte man (vor allem als Hausbesitzer) selbstverständlich in jedem Falle vermeiden.

    Fenster beschlagen von innen (trotz lüften) - so löst man das Problem

    Möchte man also die Feuchtigkeit, welche sich zum Beispiel nach dem Duschen im Raum ansammelt, schnell wieder loswerden, so reicht es, wenn man ein großes Fenster für einige Minuten öffnet und dann wieder fest verschließt. Das sollte man etwa 3 - 4 Mal am Tag wiederholen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

    Wer es noch besser machen will, der setzt aufs sogenannte Querlüften. Hierbei müssen gegenüberliegende Fenster weit geöffnet werden, sodass die Luftzirkulation noch besser abläuft.

    Unser Geheimtipp: Wer keine gegenüberliegenden Fenster hat, der kann auch einfach die Haustüre öffnen und somit für eine gute Entfeuchtung der Fenster sorgen. Der Raum wird auf diese Weise schnellstmöglich von der feuchten Luft befreit und die Scheiben werden flott wieder klar.

    Übrigens: In extremen Fällen hat sich sehr viel Wasser am Fenster angesammelt, sodass es sich empfiehlt, mit einem Handtuch oder Schwamm jenes abzuwischen, ehe man mit der Entfeuchtung (bzw. mit dem Stoßlüften) beginnt. Das hat meist mit der unzureichenden Dämmung zutun. Weiterhin sollte man sich also die Fensterdämmung näher anschauen und diese erneuern, wenn zum Beispiel das Silikon Löcher oder etwa Risse aufweist.

    Geheimtipp: In einigen Fällen kann auch eine hochqualitative Fensterfolie Abhilfe schaffen, denn sie trägt zur Dämmung bei. Auf diese Weise kann man das Problemchen schnell und ohne handwerkliches Geschick lösen.

    Beschlagene Fenster können viele Ursachen haben

    Manchmal können nicht nur die Witterungsverhältnisse, sondern auch Pflanzen die Ursache für eine zu hohe Luftfeuchtigkeit im Raum sein. Nach dem Gießen verdampft das Wasser nämlich aus der Erde und setzt sich anschließend auch an den Scheiben ab. Folglich beschlagen die Fenster.

    In einem solchen Fall, sollte man seine Pflanzen möglichst nicht alle nah beieinander in einem Raum aufstellen, sondern an verschiedenen Orten verteilen. Auf diese Weise ist es in den Räumen der Wohnung oder des Hauses nur ein wenig feucht nach dem Gießen und nicht feucht genug, um die Fenster zu beschlagen. Im Sommer würden es sogar die Pflanzen selbst begrüßen, wenn man sie zum Beispiel auf dem Balkon ihr Ding machen lässt.

    Manchmal kann auch ein feuchter Wäscheständer dafür sorgen, dass man beschlagene Fenster vorfindet. Zwar macht es für viele mehr Sinn, seine Wäsche (vor allem im Winter) nicht auf dem Balkon oder auf der Terrasse zu trocknen, sondern zu Hause, jedoch ist das ein großer Fehler. Was viele nicht wissen: Die Energiekosten fürs Heizen sind weitaus höher (damit die nasse Wäsche auch zeitig trocken wird), als wenn man seine Klamotten einfach in den Wäschetrockner schmeißt.

    Selbst ein Wasserkocher (oder eine Kaffeemaschine) kann der Grund dafür sein, dass Fenster beschlagen. Man sollte also seinen Wasserkocher (oder sogar den gesamten Herd) möglichst nicht in der Nähe eines Fensters aufstellen und stets die Abluftanlage einschalten, wenn man keine beschlagenen Fenster möchte.

    Fenster morgens feucht: Was kann man machen?

    Eine weitere Ursache für beschlagene Fenster, ist der drastische Temperaturumschwung in der Früh. Morgens beschlagene Fenster sind sicherlich nicht weniger ärgerlich, denn man hat nach dem Aufstehen sicher Besseres zu tun, als sich auch noch um sowas zu kümmern. Oft hört man dann vor allem in Altbaugebäuden, etwa gegen 6 Uhr morgens verzagende Sätze durch die Flure dröhnen, wie etwa: Meine Fenster schwitzen innen! Was soll ich machen?“.

    Wenn man es vor allem am Morgen mit beschlagenen Fenstern zu tun hat, dann war es in der Nacht mit hoher Wahrscheinlichkeit ziemlich kalt.

    Zunächst sollte man herausfinden, ob die Fenster von innen oder von außen beschlagen sind. Hierfür reicht in einigen Fällen ein flüchtiger Blick oder aber man fasst das Fenster von beiden Seiten an. Wenn das Fenster von innen trocken ist, dann ist es von außen beschlagen. Ist es hingegen von außen trocken und das Fenster von innen nass, ist es von innen beschlagen.

    Solange das Fenster nicht innen nass ist, sondern die Fenster außen beschlagen, ist das nicht weiter tragisch. Immerhin berührt Regen das gesamte Gebäude von außen und solange die Scheibe nicht aus Zucker ist, braucht man sich keine Sorgen zu machen (zu diesem Thema gibt es weiter unten mehr).

    Ist das Fenster hingegen innen nass, sollte man handeln und (wenn man in Eile ist, wie etwa vor der Arbeit) zumindest kurz lüften sowie vorher noch schnell das Wasser abwischen (wenn sich viel angesammelt hat). Tut man nichts und lässt diesen Zustand einfach zu, könnte sich Schimmel bilden und auch die Tapete wird sich im jeweiligen Raum irgendwann anfangen abzulösen. Das sollte man unbedingt vermeiden.

    Die Qualität des Fensters zählt

    Vor allem dann, wenn es sich um beschlagene Holzfenster handelt, muss man mit schlimmeren Folgen rechnen. Immerhin kann sich auf Holzoberflächen Schimmel schneller bilden, als auf Plastik. Der Grund ist die Beschaffenheit von Holz, denn es dehnt sich bei Temperaturschwankungen (oder zieht sich zusammen) und legt man es unter das Mikroskop, erkennt man außerdem größere Mikro-Löchlein, in welche das Wasser schneller eindringen kann, als es etwa bei Plastik der Fall ist. Die Rahmen sollte man also wie gesagt in jedem Falle schnell trockenwischen und sich (im Idealfall noch am selbigen Tag) intensiver mit dem Problem beschäftigen.

    Geheimtipp: Wer sich nicht gleich neue Fenster einbauen möchte, der kann auf Dichtungsbänder setzen. Diese gibt es für kleines Geld in jedem Baumarkt zu kaufen. Somit wird nicht nur der Fensterbeschlag gemindert, sondern man spart auch Heizkosten, denn das Eintreten der Zugluft wird vermindert. In Kombination mit einer Fensterfolie, ist das der ideale Quick Fix.

    Fenster beschlagen (außen)?

    Einige Leidtragende berichten in verschiedenen Foren von beschlagenen Fenstern an der Außenseite. Das ist zwar seltener der Fall, jedoch nicht ganz ungewöhnlich. Dieses Phänomen tritt vor allem im Frühling oder aber im frühen Herbst auf, wenn die Außentemperaturen recht mild und auch in der Nacht noch als angenehm zu bezeichnen sind.

    Das betroffene Gebäude wird in dieser Zeit nämlich nicht oder nur selten beheizt. Wenn die Temperatur in der Nacht absinkt, so hat dies ein Beschlagen der Fenster an der Außenseite zur Folge. Früh am Morgen, ganz kurz bevor die Sonne aufsteigt, sinkt die Temperatur noch einmal merklich, sodass die am Boden befindliche Feuchtigkeit in die Höhe steigt und sich dann auch am Fenster absetzt.

    Beschlagene Fenster im Winter

    Beschlagene Fenster im Winter sind selbst in Neubauten keine Seltenheit, denn die warme Luft im Inneren kollidiert mit der kalten Luft von außen und schon sind die Scheiben beschlagen. Besonders betroffen ist vor allem der Dachboden. Beschlagene Dachbodenfenster sind im Winter daher in vielen Haushalten ein großes Thema, denn immerhin will man den Weihnachtsmann nicht verschrecken.

    Aber Spaß beiseite: Das Problem ist schnell gelöst, indem man entweder die Heizung auf die höchste Stufe (warm) schaltet und in Richtung der betroffenen Stelle ausrichtet. Im Notfall kann man auch noch zusätzlich heißes (nicht kochendes) Wasser auf die (vereisten) Scheiben kippen (von außen), sodass der Effekt schneller eintritt und man wieder eine klare Sicht hat. Wer es richtig machen will, sollte auch auf dem Dachboden eine konstante Raumtemperatur von ca. 20 Grad Celsius anstreben.

    Hausmittel gegen beschlagene Fenster nutzen

    Was hilft gegen beschlagene Fenster - außer regelmäßig zu lüften, sich ordentliche Fenster zuzulegen oder seinen Wasserkocher nicht zu benutzen? Aber ganz im Ernst: Manchmal lässt sich das Problem tatsächlich mit ganz einfachen Hausmitteln lösen.

    Folgende Artikel können bei beschlagenen Fenstern helfen:

    • Katzenstreu

    • Rasierschaum

    • Teelichter

    • Salz

    Katzenstreu saugt die Luftfeuchtigkeit auf

    Am besten nimmt man eine alte Strumpfhose oder dünne Socke und befüllt diese mit Katzenstreu. Nun hängt man sie, wie an einen Weihnachtsbaum, ans Fenster. Die Steinchen sollte man erst dann wechseln, wenn sie sich hart anfühlen und einen festen Klumpen gebildet haben. Somit weiß man, dass es funktioniert.

    Rasierschaum ist eine gute Lösung, wenn man nichts anderes im Haus hat

    Hat man es (wie weiter oben bereits angeführt) eilig und will das Problem nur vorläufig lösen, so kann man einfach herkömmlichen Rasierschaum auf die Innenseite der Fenster auftragen und die Scheiben damit einreiben. Die hydrophoben (wasserabweisenden) Chemikalien im Schaum sorgen nämlich dafür, dass sich kein (oder weniger) Wasser auf der Glasoberfläche absetzen kann.

    Teelichter oder Kerzen sind bei beschlagenen Fenstern eine gute Idee

    Vor allem im Badezimmer sorgen Kerzen (z. B. beim Baden) für eine gemütliche Atmosphäre. Stellt man sie nah ans Fenster, helfen sie zusätzlich gegen das Beschlagen. Man schlägt also sozusagen zwei Fliegen mit einer Klatsche.

    Salz kann dafür sorgen, dass Fenster nicht beschlagen

    Vor allem im Winter haben viele einen ganzen Sack Streusalz in der Garage herumliegen. Man kann jedoch auch auf normales Speisesalz zurückgreifen. Man sollte es in ein Schälchen oder eine größere Schüssel geben und nah am Fenster positionieren. Schon saugt das Salz die überschüssige Feuchtigkeit auf und voilà - die Fenster beschlagen nicht.

    Fazit

    Alles in allem kann man sagen, dass es sich bei beschlagenen Fenstern (in den meisten Fällen) um kein gravierendes Problem handelt. Eine Fensterfolie ist meist die einfachste und praktischste Lösung, denn sie erfüllt gleich mehrere Zwecke gleichzeitig, ist weitaus preisgünstiger als der Austausch eines alten Fensters und viel effektiver als Katzenstreu oder Rasierschaum.

    Aus diesem Grund haben wir es für eine gute Idee gehalten, diesen Artikel zu erstellen und mit in unser umfangreiches Magazin aufzunehmen. Wir sind froh, Ihnen mit unseren Produkten helfen zu können. Lesen Sie unbedingt auch unsere anderen nützlichen Artikel oder schauen Sie sich jetzt in unserem Shop um.

    Psst: Zusätzlich sollte man (wie weiter oben angeführt) sich noch einige Dichtungsbänder besorgen und diese (nachdem man die Fensterfolie befestigt hat) ordentlich anbringen.

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